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Exportformate

Grundriss exportieren – welches Format wofür?

Die häufigste Ursache für Ärger beim Export ist nicht die Qualität des Plans, sondern das falsche Format. Ein PDF, das im Exposé perfekt aussieht, ist für den Trockenbauer wertlos; eine DXF-Datei, die im CAD sauber öffnet, lädt kein Portal hoch.

Jede Seite in diesem Bereich erklärt ein Format: wer es liest, was darin transportiert wird, was systematisch verloren geht und wann man es besser nicht verwendet.

Ein Grundriss wird selten nur einmal gebraucht. Dieselbe Zeichnung landet im Exposé, im Portal, in einer E-Mail an Interessenten und manchmal beim Architekten oder Handwerker. Jede dieser Stationen erwartet ein anderes Format, und das falsche Format kostet Zeit oder sieht unprofessionell aus. Deshalb lohnt es sich, die Unterschiede einmal zu kennen statt bei jedem Objekt neu zu probieren.

PDF ist der Standard für alles, was gedruckt oder als Dokument weitergegeben wird, weil Maßstab und Schrift verlustfrei erhalten bleiben. PNG und JPG sind für Portale und Bildergalerien gedacht. DXF richtet sich an alle, die im CAD weiterarbeiten. Ein 3D-Modell als GLB eignet sich für interaktive Ansichten, und OpenImmo-XML ist der Weg in die gängigen deutschen Immobilienportale. Die folgenden Seiten erklären je Format, wofür es gedacht ist und wo seine Grenzen liegen.

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